“cold listing” innovative Methode des Börsenganges

Während zuletzt die milliardenschweren Transaktionsmeldungen aus den USA zeigen, dass die Rahmenbedingungen für bedeutende M&A-Transaktionen wieder gegeben sind, war der deutsche M&A-Markt im ersten Quartal 2013 geprägt von Transaktionen im mittleren und unteren Marktsegment.

Noch wirkt die andauernde Unsicherheit im Euro-Raum einem Übergreifen des US-amerikanischen M&A-Trends auf den deutschen Markt entgegen.

Der deutsche Kapitalmarkt zeigt bereits positive Signale. So kam es auf dem deutschen M&A-Markt im ersten Quartal 2013 bereits zu einigen großvolumigen Transaktionen wie etwa der Veräußerung der tschechischen RWE Tochtergesellschaft Net4Gas an ein Konsortium aus Allianz und Borealis Infrastructure für rund 1,6 Mrd. € oder dem Erwerb der von KKR gehaltenen 51%-Beteiligung an BMG durch Bertelsmann für rund 800 Mio. €. Mit einem Volumen von rund 1,17 Milliarden Euro knüpfte etwa der Börsengang von LEG Immobilien nahtlos an den IPO von Telefónica im letzten Quartal des vergangenen Jahres an.

Einen neuen Weg der Erstnotierung beschreitet Evonik. Das Unternehmen wählt eine als „Cold Listing“ beschriebene  Struktur, die den Alt-Aktionären eine langfristig flexible Abgabe von Anteilen über die  Börse erlauben soll.

Nach Pressemitteilung Allen & Overy vom 11.04.2013

Übernommen aus www.corporate-finance-weekly.de

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Einladung zum virtuellen Kamingespräch, Finanzierung ohne Banken

Die Zeiten stehen bestens für neue und smarte Finanzierungen an der Börse, diverse Themen wie Management Buy Out, Expansionen, Nachfolgeregelungen, Umfinanzierung von Mezzanin. Das Volumen muss dabei gar nicht gross sein, schon ab 5,0 Mio. € kann das für Sie oder Ihre Klienten interessant sein, gleichgültig ob die Company jünger oder reifer ist.

In unserem kostenlosen virtuellen Kamingespräch am Donnerstag, den 21.3. um 14.00 Uhr wird der Vorstand der MRM AG mit Kapitalmarktexperten der CDC Capital GmbH München Herrn Alexander Schwaab und Herrn Jörn Follmer zusammen mit Ihnen online darüber diskutieren, wie man derzeit folgendes für das Unternehmen erreichen kann:

  • Unabhängigkeit bzw. erhöhte Freiheitsgrade von Hausbank, Bürgschaften, u.a.
  • Zugang zu zinsfreiem Eigen- oder Wachstumskapital
  • Tägliche Handelbarkeit und Preisfindungsinstanz
  • Perspektivisches Szenario für einen Exit – auch in kleinen Schritten
  • Höchstmögliche Firmenbewertung

Klicken Sie hier zur Gratis-Anmeldung virtuelles Kamingespräch am 21.3. um 14.00 Uhr

Und zwar durch eine Börseneinführung eines Unternehmens ODER die Begebung einer Unternehmensanleihe. Wir wollen Sie bei diesem ersten virtuellen Kamingespräch zügig aber präzise durch folgende Themen führen

  • Allgemeine Rahmenbedingungen
  • Was brauche ich konkret als Voraussetzung
  • Was kostet es
  • Wie lange dauert es

Nehmen Sie sich gut 45 Minuten, um für sich und ihre Company – oder der Ihres Kunden – zu ergründen, ob ein Börsengang oder die Begebung einer Unternehmensanleihe in Frage kommt.

Klicken Sie hier zur Gratis-Anmeldung für das virtuelle Kamingespräch

Gruß Ulrich Höhberger

Jetzt ist ein Zeitpunkt für den IPO

Die Zeit steht gut für neue, auch kleine Börsenfinanzierungen, für Management Buy Out, Expansionen oder Nachfolgeregelungen. Volumen von nur 5 bis zu 50 Mio. €, bei Bewertungen vom 10 bis 15-fachen des Gewinns sollten auch anspruchsvolle Käufer überzeugen; dabei sind die Hürden international geringer als weithin angenommen. Hohes Umsetzungstempo bei attraktiven Konditionen für das Management ist gerade jetzt geboten.

Alle großen und kleinen Fonds sowie Versicherungsgesellschaften haben hohen Anlagedruck, infolge mangelnder Alternativen und Wegfall der meisten Staatsanleihen, die bisher als sicherer Hafen galten. Das erzeugt seit einiger Zeit ein gutes Klima auf dem Emissionsmarkt für Anleihen an den Börsen und Aktienemissionen im mittleren Segment, von überschaubaren und gut kontrollierbaren, weil übersichtlichen Unternehmen, in Verbindung mit gutem Management.

Diese Tatsache ist zwar nicht in aller Munde, jedoch sieht man in Europa, auch Osteuropa und den USA derzeit anhaltend große Aktivitäten, eben mit kleineren Gesellschaften, Emissionen zwischen 5 und 50 Mio. € umzusetzen. Diese besorgen sich am Kapitalmarkt ihre spezifisch nötige Liquidität. Nicht nur die derzeit in vielen Beiträgen abgehandelte Unternehmensanleihe, sondern auch echte Eigenkapitalemissionen sind gefragt und können im Allgemeinen Krisengeräusch leise aber sicher unter  institutionelle Anleger bringen.

Es sind nicht die großen Unternehmen, nicht die großen Emissionen, keine spektakulären IPOs wie auch wieder in der jüngsten Vergangenheit. Diese geräuschvollen Aktionen lassen eher auf den Versuch schließen, unrealistische Werte durch große Banken zu platzieren. Nein, es sind die ruhigen überschaubaren Roadshows, die in der Schweiz, Großbritannien oder den arabischen Ländern von Insidern veranstaltet werden, um dort den vielen Investment Funds Anlagemöglichkeiten vorzustellen, die für diese geeignet sind.

Gut gefragt sind derzeit also junge, erfolgreiche Unternehmen, deren nachweislich hohen Wachstumsraten durch mehr als nur Excel-Sheets untermauert werden; sie werden schon mit Emissionsvolumina ab 5 Mio. € akzeptiert. Companies im kleinen und mittleren Segment, mit einem EBT von 2-3 Mio. € über eine überschaubare Zeit, können sich Bewertungen vom 10 bis 15-fachen sichern. Das sind auch die idealen Voraussetzungen dafür, dass Manager den Kauf ihrer eigenen Gesellschaft jetzt risikoarm in Angriff nehmen können. Es sind Chancen für Senioren, die bis heute noch keinen passenden Nachfolge-Gesellschafter gefunden haben;  sie können nun die passende Gelegenheit ergreifen, die ganze Company zu veräußern, der Manager wird vom Emissionsberater gleich mitgeliefert, denn das nötige Management dazu ist auf dem Markt ausreichend vorhanden.

Wer nun seinen Platz in einer der begehrten Roadshows sichert, hat das Ticket in der Hand, das diese Zeit dem Entschlossenen bietet.

Börsennotiert müssen diese Assets deshalb sein, da der größte Teil der  Fundmanager ausschließlich in Titel investieren darf, die potentiell veräusserbar sind. Er muss nach deren Statuten die Möglichkeit haben, die Titel zu liquidieren, wenn seine Anleger die Papiere wieder einlösen wollen; Grundprinzipien des Fund Managements.

Good time for IPO

Die Zeit steht gut für neue, auch kleine Börsenfinanzierungen für Management Buy Out, Expansionen oder Nachfolgeregelungen. Volumen von nur 5 bis zu 50 Mio. €, bei Bewertungen vom 10 bis 15-fachen des Gewinns sollten auch anspruchsvolle Käufer überzeugen; dabei sind die Hürden international geringer als weithin angenommen. Hohes Umsetzungstempo bei attraktiven Konditionen für das Management ist gerade jetzt geboten.

Alle großen und kleinen Fonds sowie Versicherungsgesellschaften haben hohen Anlagedruck, infolge mangelnder Alternativen und Wegfall der meisten Staatsanleihen, die bisher als sicherer Hafen galten. Das erzeugt seit einiger Zeit ein gutes Klima auf dem Emissionsmarkt für Anleihen an den Börsen und Aktienemissionen im mittleren Segment, von überschaubaren und gut kontrollierbaren weil übersichtlichen Unternehmen, in Verbindung mit gutem Management.

Diese Tatsache ist zwar nicht in aller Munde, jedoch sieht man in Europa, auch Osteuropa und den USA derzeit anhaltend große Aktivitäten, eben mit kleineren Gesellschaften, Emissionen zwischen 5 und 50 Mio. € umzusetzen. Diese besorgen sich am Kapitalmarkt ihre spezifisch nötige Liquidität. Nicht nur die derzeit in vielen Beiträgen abgehandelte Unternehmensanleihe, sondern auch echte Eigenkapitalemissionen sind gefragt und können im allgemeinen Krisengeräusch leise aber sicher unter institutionelle Anleger gebracht werden.

Es sind nicht die großen Unternehmen, nicht die großen Emissionen, keine spektakulären IPOs wie auch wieder in der jüngsten Vergangenheit. Diese geräuschvollen Aktionen lassen eher auf den Versuch schließen, unrealistische Werte durch große Banken zu platzieren. Nein, es sind die ruhigen überschaubaren Roadshows, die in der Schweiz, Großbritannien oder den arabischen Ländern von Insidern veranstaltet werden, um dort den vielen Investment Funds Anlagemöglichkeiten vorzustellen, die für diese geeignet sind.

Gut gefragt sind derzeit also junge, erfolgreiche Unternehmen, deren nachweislich hohen Wachstumsraten durch mehr als nur Excel-Sheets untermauert werden; sie werden schon mit Emissionsvolumina ab 5 Mio. € akzeptiert. Companies im kleinen und mittleren Segment, mit einem EBT von 2-3 Mio. € über eine überschaubare Zeit, können sich Bewertungen vom 10 bis 15-fachen sichern. Das sind auch die idealen Voraussetzungen dafür, dass Manager den Kauf ihrer eigenen Gesellschaft jetzt risikoarm in Angriff nehmen können. Es sind Chancen für Senioren, die bis heute noch keinen passenden Nachfolge-Gesellschafter gefunden haben; sie können nun die passende Gelegenheit ergreifen, die ganze Company zu veräußern, der Manager wird vom Emissionsberater gleich mitgeliefert, denn das nötige Management dazu ist auf dem Markt ausreichend vorhanden.

Wer nun seinen Platz in einer der begehrten Roadshows sichert, hat das Ticket in der Hand, das diese Zeit dem Entschlossenen bietet.

Börsennotiert müssen diese Assets deshalb sein, da der größte Teil der Fundmanager ausschließlich in Titel investieren darf, die potentiell veräusserbar sind. Er muss nach deren Statuten die Möglichkeit haben, die Titel zu liquidieren, wenn seine Anleger die Papiere wieder einlösen wollen; Grundprinzipien des Fund Managements.