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Nun Online: Workshop Unternehmens- und Projekt-Finanzierung

Sie suchen Geld und Kapital für Ihr Unternehmen, Ihr Projekt oder Ihr Start up? Sie suchen Investoren für Expansion, Buy Out, Sanierung, Venture Capital für Gründungen, oder andere Vorhaben? Sie wollen die professionellen Methoden kennen lernen, den richtigen Investmentpartner rasch und zielgerecht zu finden?

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Wenn Sie Unternehmer, Projektant oder Entrepreneur sind, machen Sie es wie viele Unternehmer vor Ihnen und lassen Sie sich auf einem unserer nächsten Workshops die Fakten und Bausteine für die Finanzierung Ihres Projektes oder Unternehmens zusammenstellen.

Was wird passieren: Zusammen mit Ihnen und an Hand Ihres Falles werden wir im Workshop Ihre spezielle Investoren-Zielgruppe herausarbeiten und Ihnen zeigen wo man sie findet und wie man sie anspricht. Dann werden wir gemeinsam die für Ihr individuelles Projekt möglichen Finanzierungsbausteine zusammenstellen. Seien es Beteiligungsverträge erarbeiten für eine „öffentliche Small Capital Emission ohne Prospekt“, alternativ strukturieren wir gemeinsam Ihren Kapitalbedarf für das Ansprechen von „Private Equity-“ bzw. „Beteiligungsgesellschaft“, eventuell auch mit noch liquiden „Banken“ oder aber wir denken gemeinsam an „Private Placements“ wobei besondere Bedingungen herrschen; staatliche Kapitalgeber werden nicht unerwähnt bleiben.

Gleich am Tag nach dem Workshop werden Sie in der Lage sein, sofort Ihre Finanzierungtätigkeit aufzunehmen und mit völlig neuem Wind kurzfristig die garantierte Umsetzung Ihres seriösen Vorhabens erfahren.

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Mit besten Grüssen

Ulrich Höhberger

P.S. Wir selbst haben mit diesen Wissen eine Aktiengesellschaft kapitalisiert, die als Beteiligungsgesellschaft, zusammen mit Partnern, über 50 Mio. € investierte.

Neu nun auch Immobilienfinanzierung bei MRM AG

Die optimal finanzierte Immobilie für Unternehmen eignet sich als notwendiges oder gewillkürtes Betriebsvermögen ebenso zur Kapitalanlage und wegen des Sachwert-Charakters von Immobilien als Inflationsschutz und zur Ertragsvorsorge im Rentenalter ( Altersvorsorge ). Die Immobilie ist auch in Zukunft eine gute, wertbeständige Kapitalanlageform. Die Immobilie – ob als Wohnimmobilie oder als Gewerbeimmobilie – ist also bei professioneller Handhabung eine renditestarke, sichere und attraktive Kapitalanlage ( im Anlagevermögen ) und stärkt die Substanz einer Bilanz.

Sprechen Sie uns hier per Mail an.

Die Immobilie muß nur richtig mit entsprechendem Eigenkapital-Einsatz finanziert sein. Wer z.B.  25% für eine Immobilien-Kapitalanlage als Eigenkapital und die Erwerbsnebenkosten ( ca. 10 % des Kaufpreises ) aufbringt und diese bei der Immobilien-Finanzierung zur Kapitalanlage verwendet, ist für die Bank bei der ergänzenden 75%igen Immobilienfinanzierung mit einem Immobilienkredit ein willkommener Kreditkunde. Bei der Finanzierung von Wohn- und Gewerbeimmobilien durch Unternehmen läßt sich zudem auf die beteiligungsorientierte Finanzierung ohne Banken zurückgreifen. Dies gilt auch bei einer Anschlußfinanzierung. Soweit 25% Eigenkapital ( z.B. aus Anlegerkapital ) eingebracht werden ( derzeit am Kapitalmarkt zu 6,0 % bis 7,0 % erhältlich ) und der Rest bankenfinanziert ( derzeit ca. 3,5 % bis 4 % ) wird, erzielt durch den cost-leverage-Effekt einen durchschnittlichen Gesamtfinanzierungsaufwand von knapp unter 5 %.

Der Immobilienkredit wird bei Fremdvermietung der Immobilie im wesentlichen aus den Mieterträgen abgezahlt bzw. getilgt. Die derzeitigen Immobilienrenditen liegen zwischen 5 % bis 10%, so dass bei den zur Zeit noch günstigen Zinsen Finanzierungsaufwand und Mietertrag zur Deckung gebracht werden können. Der sorgsame Kapitalanleger bekommt also bei einem günstigen “Einkaufspreis der Immobilie” diese durch den Mieter vollends bezahlt.  Selbst im Falle einer Verwertung bzw. Zwangsversteigerung der Immobilie (die eine Bank natürlich immer einkalkulieren muss) trägt der Kapitalanleger und die Bank durch das eingesetzte Eigenkapital nur ein geringes Verwertungsrisiko. Wohnimmobilien schneiden regelmäßig in der Zwangsversteigerung besser ab als Gewerbeimmobilien. Deshalb lassen sich Wohnimmobilien leichter mit einem höheren Fremdkapitalanteil finanzieren. Der Kauf einer Mietwohnung kann somit eine krisensichere und rentable Geldanlage sein. Sprechen Sie uns hier per Mail an.

Unternehmensanleihen als Ersatz für Kredite

Die Nutzung verschiedener Fremdkapitalinstrumente durch die Unternehmen im Euroraum entwickelt sich seit dem Höhepunkt der Finanzkrise Ende 2008 in auffällig unterschiedliche Richtungen: Einerseits ist das ausstehende Volumen klassischer Bankkredite um insgesamt rund 360 Mrd. € gefallen (-7,4%); andererseits wurden im gleichen Zeitraum Unternehmensanleihen (d.h. langlaufende Schuldverschreibungen) netto in praktisch identischer Höhe neu emittiert (ein Anstieg des Bestands um 63%), stellt Deutsche Bank Research fest.

Bedeutet dies also, dass Bankkredite, die im Zuge der weltweiten Finanzkrise, der europäischen Schuldenkrise und des weiter steigenden regulatorischen Drucks auf die Banken knapper geworden sind, schlicht durch die Finanzierung über den Kapitalmarkt ersetzt werden? Trotz der bemerkenswerten Übereinstimmung in den Volumina wäre ein solcher Schluss jedoch etwas vorschnell. Die Finanzierung der Euroland-Firmen mittels Fremdkapital lag über die vergangenen viereinhalb Jahre netto bei null. Das stellt einen dramatischen Wandel von der starken Expansion der Vorkrisenzeit dar, als Kredite und Anleihen zusammengenommen z.B. zwischen 2004 und 2008 um durchschnittlich mehr als 10% pro Jahr wuchsen. Dieser Strukturbruch ist sowohl das Ergebnis von Veränderungen im Finanzsektor als auch von konjunkturellen Verwerfungen, durch die die europäischen Volkswirtschaften seit Anfang 2009 gehen mussten.

Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Quelle: Deutsche Bank Research vom 11.06.2013

Private Equity verschafft Wettbewerbsvorteile

Private Equity-Investitionen in Innovationen sind bis zu neunmal effektiver als andere Finanzierungsmöglichkeiten. Zu diesem Ergebnis gelangen jetzt veröffentlichte Forschungsergebnisse von Frontier Economics, die das Forschungsinstitut im Auftrag der European Private Equity and Venture Capital  Association (EVCA) ermittelt hat. 

 

 

Die Studie hebt den positiven Einfluss hervor, den Private Equity auf einige der wichtigsten Wettbewerbs- und Wachstumsfaktoren der europäischen Wirtschaft hat. Private Equity bewirkt demnach den Anstieg ausländischer Investitionen, ein Wachstum im Bereich Innovation, eine Verbesserung  der Produktivität, holt Finanzmittel nach Europa und versorgt Unternehmen so mit dringend benötigtem Beteiligungskapital

 

In den zwölf größten europäischen Private Equity-Märkten wurden zwischen 2007  und 2012 fast 250 Mrd. € an Private Equity in über 19.400 Unternehmen investiert. Davon kamen ca. 50 Mrd. € aus Ländern außerhalb Europas Zudem werden mit Hilfe von Beteiligungskapital Unternehmen aufgebaut, die innovativer sind als jene, die nicht durch Private Equity finanziert werden, so die Untersuchung.

 

Zwischen 2006 und 2011 wurden Private Equity-finanzierten Unternehmen Patente im Wert von bis zu 350 Mrd. € erteilt. Durch die Beteiligung von Private Equity steigt die Anzahl der Patente um 25%. Da eine höhere Anzahl an Patenten einem größeren wirtschaftlichen Wert entspricht, legt dies nahe, dass Private Equity Ressourcen effektiver einsetzt, um eine höhere Investmentrendite zu erzielen. Private Equity-Finanzierung vermögen außerdem, die Produktivität (gemessen an der Kennzahl EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) pro Mitarbeiter) in großen PE-finanzierten Unternehmen über einen Zeitraum von sechs Jahren um 6,9% zu steigern. In Europa trägt Private Equity jährlich zur Gründung von bis zu 5.600 neuen Unternehmen bei.

 

Jedes Jahr stehen Venture-Capital-Investitionen in direktem Zusammenhang mit der Gründung von 2.800 neuen Unter-nehmen in ganz Europa. Zusätzlich gibt ein „Spillover“-Effekt – angetrieben durch den Austausch von Fachwissen, Networking und inspirierende Vorbilder – potenziellen Unter-nehmen den Anstoß dazu, jährlich ungefähr weitere 2.800 Unternehmen zu gründen. Beteiligungskapital-finanzierte Unternehmen legen einen deutlicheren Schwerpunkt auf Internationalisierung. Vereinzelt gibt es Anhaltspunkte dafür, dass Private Equity möglicherweise eine große Rolle bei der Unterstützung von Unternehmen in ihren Anstrengungen zur Internationalisierung spielt. Dies geschieht dadurch, dass den Portfoliounternehmen strategische und operative Orientierungshilfe bei der Erschließung ausländischer Märkte gegeben wird und sie zudem direkt finanziert werden.

 

Auch wird mit Beteiligungskapital ein breites Spektrum an Unternehmen finanziert, von denen 83% kleine und mittelständische Unternehmen sind – die Motoren wirtschaftlichen Wachstums. Drei der fünf Sektoren, die am meisten von Private Equity-Investitionen profitieren – Industrie- und Gewerbeprodukte, Biowissenschaften und Kommunikation – sind kapitalintensiv und erhalten typischerweise beträchtliche Investitionen in Form von physischem Kapital; darunter Infrastruktur, Maschinen, Gebäude und Computer. Die vollständige Studie finden Sie hier.

 

Pressemitteilung BVK vom 29.05.2013

“cold listing” innovative Methode des Börsenganges

Während zuletzt die milliardenschweren Transaktionsmeldungen aus den USA zeigen, dass die Rahmenbedingungen für bedeutende M&A-Transaktionen wieder gegeben sind, war der deutsche M&A-Markt im ersten Quartal 2013 geprägt von Transaktionen im mittleren und unteren Marktsegment.

Noch wirkt die andauernde Unsicherheit im Euro-Raum einem Übergreifen des US-amerikanischen M&A-Trends auf den deutschen Markt entgegen.

Der deutsche Kapitalmarkt zeigt bereits positive Signale. So kam es auf dem deutschen M&A-Markt im ersten Quartal 2013 bereits zu einigen großvolumigen Transaktionen wie etwa der Veräußerung der tschechischen RWE Tochtergesellschaft Net4Gas an ein Konsortium aus Allianz und Borealis Infrastructure für rund 1,6 Mrd. € oder dem Erwerb der von KKR gehaltenen 51%-Beteiligung an BMG durch Bertelsmann für rund 800 Mio. €. Mit einem Volumen von rund 1,17 Milliarden Euro knüpfte etwa der Börsengang von LEG Immobilien nahtlos an den IPO von Telefónica im letzten Quartal des vergangenen Jahres an.

Einen neuen Weg der Erstnotierung beschreitet Evonik. Das Unternehmen wählt eine als „Cold Listing“ beschriebene  Struktur, die den Alt-Aktionären eine langfristig flexible Abgabe von Anteilen über die  Börse erlauben soll.

Nach Pressemitteilung Allen & Overy vom 11.04.2013

Übernommen aus www.corporate-finance-weekly.de

CORPORATE FINANCE weekly –

Der aktuelle PDF-Newsletter aus der

Welt des Corporate Finance

Wie Sie Geschäftsmodelle schnell zu Umsatz bringen

Umsatz ist Finanzierung, eben Innenfinanzierung und genau darum setzen wir uns hier auch damit auseinander. Der Umsatz im Internet liegt alleine in Europa bei über 500 Mrd. € und wächst jährlich um 20%, ist das nicht Grund genug für jeden Entrepreneur sich mit der Frage auseinanderzusetzen warum das so ist? Wer es nicht tut, wird am Ende sicher das Nachsehen haben, meinen wir. Damit das für Sie besser läuft lesen Sie hier weiter …..

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Leider werden offline gegen die online Welt viele Vorurteile vorgebracht, hartnäckig wehren sich ewig Gestrige – meist „die gestandenen Unternehmer“ – gegen die Methoden der jungen Generation und des Web2.0, mit dem Hinweis: „das ist nichts, wir machen das ganz anders und besser“. Das aber ist unrichtig und offensichtlich grundfalsch, sonst würde ja das Wachstum im Web2.0 auf und um Internetshops nicht diese enorme Dimension aufweisen, während offline die Wirtschaft eher stagniert. Erinnern wir uns an die Zeit in der Eisenbahnen erstmals eingesetzt wurden und Geistesverwandte behaupteten Fahrzeuge können nicht schneller als 40 km/h fahren andernfalls würden die Personen aus dem Fenster gezogen, analoger Unsinn.

Der durchaus erfahrene, wenn auch nicht immer unumstrittene Kris Stelljes stellt in wenigen Tagen – am 7.April – eine jedenfalls in den Grundzügen bekannte und erfolgreiche „Launch Methode“ vor, die er aber sehr professionell ausgefeilt und deutlich weiter entwickelt hat. Dabei kommt eine Technik zur Anwendung die u.a. auch Apple einsetzte um das iPad und iPod einzuführen und nun ist Apple ja nun über alle kritischen Fragen des Marketings erhaben, nicht wahr?

Mit dieser Technik ist es für fast jeden cleveren Entrepreneur möglich, innerhalb sehr kurzer Zeit von Tagen und Wochen ein exponentielles Umsatzwachstum zu erzeugen und oder die Bekanntheit seiner Produkte und Leistungen ganz enorm zu steigern. Das geht normalerweise nur mit langer harter Arbeit oder extrem langer Vorbereitungszeit.

Sehen Sie heute genau hin und lernen Sie von den Schlauen. Dieses Video das ich Ihnen hier empfehle zeigt, wie auch Sie diese „LaunchTechnik“ nutzen können, um Ihr Business oder das Ihrer Klienten online vom ersten Tag der Anwendung an sofort profitabel gestalten zu können.

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Kris Stelljes, welcher es selbst mit 23 Jahren vom Fließbandarbeiter zum erfolgreichen Internet-Unternehmer mit sehr erfolgreichem Business geschafft hat, zeigt auch Ihnen, die neue Art von Marketing wie sie online funktioniert.

Er verrät, wieso der „alte Werbetext“ ausgedient hat und wie Sie mit dem neuen, intelligenten Werbetext Verkaufs-Raten erreichen, die sonst nur die ganz großen Hersteller-Giganten aus den Staaten erreichen.

Keine Technik ist im Marketing effektiver als ein Produkt-Launch, mit einem Produkt-Launch können Sie in kürzester Zeit…

  • Sie und Ihr Business als Experte positionieren
  • Mit nur 10 – 30 Tagen Vorlauf mehrere 100.000 Euro verdienen
  • Die so entscheidende große E-Mail-Liste in Raketengeschwindigkeit aufbauen
  • Große Partner kinderleicht für sich gewinnen
  • Geld fast auf „Knopfdruck“ verdienen, wenn Sie es einsetzen

Sehen Sie sich jetzt dieses 100 % kostenlose und hochinformative Video an. Kris Stelljes verrät hier wirklich fast alles, was man braucht, um selbst einen erfolgreichen Launch durchzuführen.

>>Jetzt hier klicken und sofort das Video ansehen<<

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg damit und würde mich freuen wieder von Ihnen zu hören.

Einladung zum virtuellen Kamingespräch, Finanzierung ohne Banken

Die Zeiten stehen bestens für neue und smarte Finanzierungen an der Börse, diverse Themen wie Management Buy Out, Expansionen, Nachfolgeregelungen, Umfinanzierung von Mezzanin. Das Volumen muss dabei gar nicht gross sein, schon ab 5,0 Mio. € kann das für Sie oder Ihre Klienten interessant sein, gleichgültig ob die Company jünger oder reifer ist.

In unserem kostenlosen virtuellen Kamingespräch am Donnerstag, den 21.3. um 14.00 Uhr wird der Vorstand der MRM AG mit Kapitalmarktexperten der CDC Capital GmbH München Herrn Alexander Schwaab und Herrn Jörn Follmer zusammen mit Ihnen online darüber diskutieren, wie man derzeit folgendes für das Unternehmen erreichen kann:

  • Unabhängigkeit bzw. erhöhte Freiheitsgrade von Hausbank, Bürgschaften, u.a.
  • Zugang zu zinsfreiem Eigen- oder Wachstumskapital
  • Tägliche Handelbarkeit und Preisfindungsinstanz
  • Perspektivisches Szenario für einen Exit – auch in kleinen Schritten
  • Höchstmögliche Firmenbewertung

Klicken Sie hier zur Gratis-Anmeldung virtuelles Kamingespräch am 21.3. um 14.00 Uhr

Und zwar durch eine Börseneinführung eines Unternehmens ODER die Begebung einer Unternehmensanleihe. Wir wollen Sie bei diesem ersten virtuellen Kamingespräch zügig aber präzise durch folgende Themen führen

  • Allgemeine Rahmenbedingungen
  • Was brauche ich konkret als Voraussetzung
  • Was kostet es
  • Wie lange dauert es

Nehmen Sie sich gut 45 Minuten, um für sich und ihre Company – oder der Ihres Kunden – zu ergründen, ob ein Börsengang oder die Begebung einer Unternehmensanleihe in Frage kommt.

Klicken Sie hier zur Gratis-Anmeldung für das virtuelle Kamingespräch

Gruß Ulrich Höhberger

Aufzeichnung Webinar: “Factoring war gestern heute ist Forderungsverkauf”

Sehr geehrte Leserinnen und Leser, in nachfolgendem Beitrag stellen wir Ihnen den uneingeschränkten Zugang zur Webinaraufzeichnung zur Verfügung in der Herr Hajo Engelke, Geschäftsführer der Debios GmbH Frankfurt über die aktuellsten Möglichkeiten der Liquiditätsgewinnung durch den online – Verkauf von Forderungen referiert.

Forderungen sind in allen Unternehmen ein häufig angesprochenes aber auch leidiges Thema, von den Banken oft nur zu 50% beliehen, Laufzeiten von 35 bis 60 und 90 Tagen, nicht selten fallen sie teilweise ganz aus, was tun in diesem Falle.

Solche Fragen löst die Debitos GmbH mit Ihrer so einfachen wie effizienten Plattform auf der fast alle Forderungen online und im Handumdrehen verkauft werden können, frische, overdue oder sogar titulierte Forderungen. Sie können diese Positionen sehr rasch in Liquidität wandeln.

Lassen Sie sich hier auch nochmal zeigen wie Sie dieses System sogar dazu nutzen Ihre Lieferantenverbindlichkeiten besser zu managen und höhere Zahlungsziele zu erreichen.

Die Laufzeit des Films beträgt ca 45 Minuten, Sie können unterbrechen und später weitersehen; wünschen Sie hingegen den Downloadlink, dann schreiben Sie uns diesen Wunsch in einen Kommentar unter dem Film hier und hinterlassen Sie auch einen Backlink.

Guten Erfolg Ihr Ulrich Höhberger

Wer nicht flüssig ist, kann keine Sprünge machen

Es gibt viele Unternehmen, denen es wie “Meyerhold & Söhne” geht. Durchaus erfolgreiche Unternehmen, die sich redlich mühen, immer noch effektiver und auch effizienter zu arbeiten. Dabei interpretieren sie die Regeln der Betriebswirtschaft wie folgt. Sie betrachten ihre Bestände und selbstverständlich die bestehenden Forderungen als erfreuliche Aktiva. Das tatsächliche flüssige Netto-Umlauf-Vermögen, das Geld in der Kasse und auf den Konten, wird zur Begleichung von Verbindlichkeiten eingesetzt.

Im Falle eines Falles fehlen die Mittel, die auf der Stelle nötig wären, um aus eigener Kraft flexibel reagieren zu können. Es ist leider so: Wer dauernd zu wenig Geld in der Kasse behält, wer also nicht tatsächlich liquide ist, kann keine Sprünge machen, es sei denn, er verlässt sich darauf, dass ihm die Bank auf die Sprünge hilft. Spätestens dann dämmert die Einsicht, dass man mehr und vor allem rechtzeitig auf bessere Liquidität hätte achten müssen. Damit soll keineswegs etwas gegen das Bemühen um Kosteneffizienz gesagt sein. Gewinnmehrung durch Kostenminderung – das hat strategische Priorität, auch und gerade dann, wenn hinter der Strategie die Absicht steht, nur den Unternehmensverkaufswert zu steigern. Es ist aber mittel- und kurzfristig gesehen nicht nur richtig, sondern existenzwichtig, durch eine vernünftige Liquiditätspolitik mehr Flüssiges in der Kasse zu behalten. Das Muss operative und damit all-tägliche Priorität haben.

Ohne zureichende und jederzeit sofort nutzbare, weil wirklich liquide Gelder lassen sich nicht nur keine Sprünge machen, sondern auch keine aggressiven Gewinnstrategien realisieren.

Lesen Sie in Kürze hier mehr zu diesem hochaktuellen Thema in dem Buch “Liquiditätsmanagement” die verborgene Chance zu mehr  unternehmerischer Fexibilität.

Ihr Christof Scholze

 

 

 

 

Liquiditätsmanagement und Working Capital

Zwei Auflagen schon vergriffen, noch im Februar werden wir hier die dritte Auflage des 160 Seiten Werkes unseres Partners Christof Scholze wieder anbieten. Das E-Book wird hier auf diesem Blog und bei Amazon veröffentlicht werden.<br/ >

Es gibt viele Wege zu einem verbesserten Standing im globalen Wettbewerb. Allzuoft laufen sie letzten Endes auf eine produktivitäts- und kostenorientierte Umstrukturierung hinaus, die zumeist nur mit Reduzierung der Human Ressources erreichbar ist.

Dieses Buch zeigt einen anderen, schmerzloseren, auch sozialverträglicheren Weg zu einem wesentlich verbesserten Unternehmensbefinden: Stärkung der Schlagkraft des Unternehmens durch Steigerung seiner finanziellen Power!

Das Ziel ist ein kräftiger Cash-flow Schub verbunden mit einer auf Dauer beträchtlichen Liquiditätsverbesserung. Warum diesem Ziel Priorität zukommt, wie es erreicht werden kann, das wird vom Autor ausführlich und doch leicht verständlich beschrieben.

Die Struktur- und Finanzpolitik eines jeden Unternehmens erhält eine logische und dazu pragmatische Perspektive. Alles, was der Autor darstellt und empfieht, beruht auf eigenen Erfahrungen. Ein ungewöhnliches Buch – von Praktikern für die Unternehmenspraxis.